Laufen

Timo Eschtruth läuft neue Bestzeit

Armin Hast

Beim 41. Berliner Marathon gingen am Sonntag, den 28. September 2014, Timo Eschtruth (TV 03 Breitenbach) und Gisela Schenk (LG Alheimer) an den Start.

Wie im letzten Jahr zeigte sich das Wetter in Berlin von seiner besten Seite. Bei Temperaturen um 10°C und strahlendem Sonnenschein war die Grundlage für ein Marathonfest gelegt. Mehr als 29.000 Läuferinnen und Läufer (22.229 Männer / 6.798 Frauen) wollten diese sehr guten Bedingungen nutzen, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen.

Die Strecke führte vom Start am Tiergarten, vorbei an der Siegessäule und dem Reichstag über den Alexanderplatz, durch Kreuzberg, vorbei am Rathaus Schöneberg und dem Wilden Eber, über den Kurfürstendamm und den Potsdamer Platz, bevor der letzte Kilometer auf der Straße „Unter den Linden“ zurückgelegt werden musste. Gekrönt wurde der Zieleinlauf durch das Passieren des Brandenburger Tores knapp 400 m vor dem Marathonziel.

Timo Eschtruth hatte sich in diesem Jahr trotz eines sehr dichten Wettkampfprogramms mit zahlreichen Lauf- und Triathlonveranstaltungen kontinuierlich verbessert und wollte in Berlin ein gutes Rennen laufen. Die erste Hälfte des Rennens legte er in 1:22:14 Stunden zurück. Auf der zweiten Hälfte merkte er, dass er sich den Lauf sehr gut eingeteilt hatte und konnte sogar noch beschleunigen. Er lief die zweite Hälfte fast eine Minute schneller und stellte mit einer Zeit von 2:43:34 Stunden eine neue Bestzeit auf. Mit dieser sehr guten Zeit belegte er Platz 18 der M 45 (244. Platz Männer) und war sichtlich glücklich über seine ausgezeichnete Leistung.

Gisela Schenk startete nach Hamburg im Frühjahr diesen Jahres bereits beim zweiten großen Stadtmarathon. Sie hatte sich zum Ziel gesetzt, ihre Zeit von Hamburg noch einmal zu verbessern. Die Halbmarathonmarke passierte sie nach 1:51:31 Stunden und lag damit auf Bestzeitkurs. Auf der zweiten Streckenhälfte wurde sie nur unwesentlich langsamer und konnte sich so im Ziel mit einer Zeit von 3:45:58 Stunden freuen, ihre bisherige Bestzeit um 11 Sekunden verbessert zu haben. Platz 25 in der W 55 (984. Platz Frauen) war der verdiente Lohn für diese sehr gute Leistung.

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