Zahlreiche neue Bestzeiten beim Halbmarathon in Kassel
Bei der achten Auflage des Kassel-Marathons gingen am Sonntag, den 4. Mai 2014, zehn Läuferinnen und Läufer des TV 03 Breitenbach erfolgreich an den Start. In diesem Jahr herrschten bei kühlen 5°C nahezu ideale Bedingungen für die Teilnehmer.
Die Strecke führte auf einer großen mit einigen Steigungen versehenen Runde mit Start in der Nähe des Auestadions durch Waldau, Forstfeld, Bettenhausen, die Wolfhager Straße, den Vorderen Westen über die Friedrich-Ebert-Straße, die Wilhelmshöher Allee, die Kohlenstraße und parallel zur Frankfurter Straße zum stimmungsvollen Zieleinlauf im Auestadion.
Mit 2.673 Läuferinnen und Läufern nahm der überwiegende Teil der Starter die Halbmarathonstrecke unter die Füße.
Elias Jargon lief von Anfang an ein sehr konstantes Tempo und konnte auf den letzten Kilometern sogar noch ein wenig beschleunigen, so dass er sich im Ziel über die erneute Verbesserung seiner erst vier Wochen alten Bestzeit auf 1:23:54 Stunden und Platz 4 in der MJ U 20 freuen konnte.
Thomas Gleim konnte seine bisherige Bestzeit um mehr als zwei Minuten auf 1:30:37 Stunden (19. Platz M 40) steigern und war im Ziel über seine Leistung sehr glücklich. Sein Trainingspartner und Vereinskamerad Wolfgang Fehling war mit seiner Zeit von 1:37:35 Stunden (27. Platz M 50) ebenfalls sehr zufrieden.
Noch besser schnitt Thomas Jargon ab, der sich um mehr als drei Minuten auf eine Zeit von 1:35:54 Stunden (36. Platz M 45) verbessern konnte.
Silke und Marco Schneider bestritten den kompletten Lauf, wie im letzten Jahr, gemeinsam und überquerten um fast vier Minuten verbessert nach 1:36:50 Stunden die Ziellinie. Silke Schneider (TSV Reilos) belegte damit Platz 4 in der W 35 und Marco Schneider landete auf Platz 39 der M 40.
Heiko Wassermann zeigte ein sehr couragiertes Rennen und konnte sich auf eine Zeit von 1:43:06 Stunden (80. Platz M 40) steigern.
Uwe Herzig stand Heiko Wassermann nur wenig nach und überquerte nach 1:43:13 Stunden auf Platz 99 der M 45 die Ziellinie.
Heidrun Wilhelm lief, wie man es von ihr gewohnt ist, ein sehr konstantes Rennen und belegte mit einer Zeit von 1:50:37 Stunden Platz 12 der W 50.
Petra Herzig wollte ganz ohne Druck laufen und ließ deshalb ihre Uhr zuhause. Sie lief sehr gleichmäßig, fühlte sich während des gesamten Laufs gut und überquerte die Ziellinie im Auestadion nach einer Zeit von 1:53:05 Stunden (19. Platz W 50).
Jürgen Wilhelm konnte sich bei seinem dritten Halbmarathon über eine Verbesserung seiner bisherigen Bestzeit um zwei Minuten auf 1:54:08 Stunden (58. M 55) freuen.
