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Laufen

Abteilungen » Laufen | 27.09.2015 - geschrieben von Armin Hast
Timo Eschtruth steigert seine bisherige Bestzeit um fast 3:30 Minuten
Beim 42. Berliner Marathon ging am Sonntag, den 27. September 2015, Timo Eschtruth vom TV 03 Breitenbach an den Start. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Triathlonsaison in Zell am See galt die Konzentration in den letzten vier Wochen noch einmal dem Lauftraining. Testläufe beim Nordhessencup in Baunatal und beim Meißner-Berglauf gaben ihm ein gutes Gefühl für einen erfolgreichen Marathon.

Wie in den letzten beiden Jahren zeigte sich das Wetter in Berlin von seiner besten Seite. Mit Temperaturen um 10°C, einem wolkenfreien Himmel und nur gelegentlich leichtem Wind waren hervorragende Rahmenbedingungen gegeben. Fast 37.000 Läuferinnen und Läufer (27.894 Männer / 8.923 Frauen) wollten diese sehr guten Bedingungen nutzen, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen und starteten pünktlich um 9 Uhr zu ihrem Lauf quer durch Berlin.

Die Strecke führte vom Start am Tiergarten, vorbei an der Siegessäule und dem Reichstag über den Alexanderplatz, durch Kreuzberg, vorbei am Rathaus Schöneberg und dem Wilden Eber, über den Kurfürstendamm und den Potsdamer Platz, bevor der letzte Kilometer auf der Straße „Unter den Linden“ zurückgelegt werden musste. Gekrönt wurde der Zieleinlauf durch das Passieren des Brandenburger Tores knapp 400 m vor dem Marathonziel.

Trotz der großen Starterzahl konnte Timo Eschtruth bereits nach 13 Sekunden die Startlinie überqueren. Der eigene Rhythmus war schnell gefunden und so konnte er die 5 km-Marke bereits nach 18:57 Minuten erreichen. Diesen Rhythmus konnte er trotz gelegentlichem Wind beibehalten und war bei der Halbmarathon-Marke mit einer Zeit von 1:19:27 Stunden im anvisierten Zeitplan. Bei Kilometer 35 und 36 verlor er wenig Konzentration, wodurch ihm jeweils 12 Sekunden verloren gingen. Ab Kilometer 37 in Sichtweite des Potsdamer Platzes und durch die großen Zuschauermengen wachgerufen ging es dann in die einzigartige Schlusspassage: Potsdamer Platz, Unter den Linden und das Brandenburger Tor. "Die Strecke gesäumt mit Tausenden von Zuschauern bot eine unbeschreibliche Kulisse", so die Originalworte von Timo Eschtruth. Mit einem langen Endspurt konnte er die verlorenen Sekunden fast wieder komplett aufholen und überquerte die Ziellinie mit einer Zeit von 2:40:06 Stunden. Mit dieser Zeit verbesserte er seine bisherige Bestzeit um fast 3:30 Minuten und belegte einen hervorragenden 14. Platz in der M 45 (328. Männer). Timo Eschtruth zog als Fazit: "Alles in allem ein sehr guter Saisonabschluss. Berlin war wieder eine Reise wert!"

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