Verein
Start
Aktuelles
Veranstaltungen
Vorstand
Übungsangebot
Vereinsgeschichte
Bildergalerie

Abteilungen
Laufen
Volleyball
Tennis
Badminton
Turnen
Duathlon & Triathlon
Radsport
Spieltreff

Interaktiv
Gästebuch
Kontakt
Download-Bereich
Links
Registrierung
Login

 
 
 
Radsport

Abteilungen » Radsport | 04.09.2011 - geschrieben von Reinhard Scheuch
Ötztaler Radmarathon 2011
Der Ötztaler Radmarathon feierte in diesem Jahr seinen 30ten Geburtstag. Vor 30 Jahren wurde der „Ötztaler“ als kleine Sportveranstaltung geboren und gehört heute zu den Klassikern in den Alpen. Am 28. August 2011 standen wieder 4.109 Radsportler aus 32 Nationen um 06:45 Uhr
bei 5°C am Start, um ihren Traum zu verwirklichen. Unter den Startern waren auch sieben Radsportler des TV Breitenbach, um den „Ötzi“ zu meistern.
Mit vier steilen Alpenpässen, 5.500 Höhenmetern und 238 Kilometern zählt der Ötztaler Radmarathon zu den härtesten seiner Art. Von der Ötztaler Gletscherwelt über das Tiroler Mittelgebirge, sowie durch herrliche Südtiroler Weinberge fuhren die Radsportler bei diesem Urmarathon. In einer Zeit von 7 bis 14 Stunden durchfuhren die Teilnehmer drei Klimazonen. Zu überfahren waren die
Alpenpässe wie Kühtai, Brenner, Jaufenpass und das Timmelsjoch. Nun einige Daten der Pässe:
Kühtai 2.020 ü.NN 1.200 Höhenmeter 18,5 km Anstieg bei max. 18% Steigung
Brenner 1.377 ü.NN 777 Höhenmeter 39 km Anstieg bei max. 12% Steigung
Jaufenpass 2.090 ü.NN .1130 Höhenmeter 15,5 km Anstieg bei max. 12% Steigung
Timmelsjoch 2.509 ü.NN 1.759 Höhenmeter 28,7 km Anstieg bei max. 14% Steigung
Das Wetter spielte auch in diesem Jahr wieder mit: Waren es am Start in Sölden noch 5°C, so kletterte das Thermometer am Anstieg zum Timmelsjoch auf 37°C. Von den sieben Breitenbacher Startern finishten fünf.
Großes Pech hatte Marco Heckmann, der bei der Abfahrt vom Timmelsjoch in einer Kehre schwer gestürzt war und das Rennen nicht beenden konnte. Auch Michael Neumann der unter einer Erkältung litt, mußte in St.Leonard völlig erschöpft nach 178 km und 3.741 Höhenmtern das Rennen aufgeben.
Jeder „Finsher“ dieses Höllenritts ist ein Sieger und wurde im Ziel in Sölden von den vielen Zuschauern
gebührend gefeiert. Auch der ehemalige Tour de France-Sieger Jan Ullrich nahm sich der Herausforderung an und war nach 8:14 Stunden im Ziel. Die Ergebnisse des Breitenbacher Teams :
Kai Hohmann 9:01 Std. AK- M1 Platz 388 Gesamt – Platz 729
Jörg Hansen 9:18 Std. AK- M1 Platz 537 Gesamt - Platz 968
Michael Wappelhorst 9:35 Std. AK -M1 Platz 730 Gesamt - Platz 1288
Rolf Buchenau 9:52 Std. AK-M1 Platz 909 Gesamt - Platz 1564
Andreas Sander 10:46 Std. AK- M1 Platz 1442 Gesamt - Platz 2469


counter.de