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Duathlon & Triathlon

Abteilungen » Duathlon & Triathlon | 01.08.2016 - geschrieben von Armin Hast
Ein nicht alltäglicher Triathlon
Schwimmen, Laufen, Radfahren: Alles wie gewohnt? Ja, aber… Aber nicht, wenn der Dreisatz so gelöst werden muss, wie bei der zweiten Runde von Red Bull Tri Islands auf den nordfriesischen Inseln Amrum, Föhr und Sylt, zu dem sich 600 Starter aus ganz Deutschland gemeldet hatten. Mit dabei war Timo Eschtruth vom TV 03 Breitenbach.

Alle starteten am Morgen des 23. Juli 2016 unter dem Motto „Deine Zeit gegen die Gezeit“. Denn durch den natürlichen Knockout-Modus der Tide, war klar, dass es nicht alle Teilnehmer von Föhr zur letzten Disziplin, der Laufentscheidung auf Sylt, schaffen würden.

Bevor es mit dem Triathlon losgehen konnte, machten sich die Teilnehmer auf den Weg zu einer 12 km langen Wattwanderung von Föhr nach Amrum. Dort erfolgte der Startschuss zu einer theoretisch 2,5 km langen Schwimmstrecke. Diese betrug jedoch aufgrund der unterschiedlichen Strömungen und trotz der sehr guten Kennzeichnung mit einer ganzen Reihe von Booten bei vielen Startern einiges mehr.

Am Strand von Utersum auf Föhr angekommen, ging es mit dem Rad auf einen 40 Kilometer langen Rundkurs. Hatte man dieses in einem Limit von 2,5 Stunden seit dem Start geschafft, war man dem Ziel, trotz Knockout-Modus zum Laufen nach Sylt zu kommen, sehr nahe.

Jetzt musste nur noch eines der begehrten und obligatorischen Fährtickets ergattert werden und ein Platz in einem der Schnellboote nach Sylt frei sein. Das letzte Boot startete aufgrund der Tide um 17 Uhr. Wer zu spät kam, musste auf Föhr bleiben. Im Hafen Hörnum auf Sylt angekommen, ging es auf eine ca. 11 km lange Laufstrecke, die nach den ersten Metern gleich mit einer „Berg-Sonderwertung“ begann. Danach ging es entlang der Dünen bis zum West-Strand der Insel und um die Südspitze zum Ziel am Hörnumer Strand.

Am Ende konnte sich Timo Eschtruth mit einer Gesamtzeit von 3:43:57 Stunden über Platz 176, mit der 11 schnellsten Laufzeit, freuen und war heilfroh dieses Abenteuer in der herrlichen Landschaft mit Wind und Wasser überstanden zu haben.

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