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Laufen & Walken - Geschichte

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Geschichtliche Entwicklung

Am 6. Mai 1979 richtete der TV 03 Breitenbach in Zusammenarbeit mit der AOK Bad Hersfeld-Rotenburg den „Trimm-Trab ins Grüne“ aus. Etwa 70 Personen beteiligten sich an der Breitensportveranstaltung. Dies kann als Auftakt für die Breitensportbewegung in Breitenbach gelten, die vom Deutschen Sportbund im Rahmen der Trimmbewegung unterstützt wurde.


Treffpunkt Mehrzweckhalle für den „Trimm-Trab ins Grüne“ 1980


Kurz danach fasste der Vorstand den Beschluss, in Breitenbach regel¬mäßige Lauftreffs anzubieten. Am 24. Juni 1979 war es soweit. Als Lauf¬treffleiter standen Elisabeth Burkhardt, Karl-Otto Köhler, Peter Gastmann, Bernd Wilfert, Herbert Fiedler sowie Ilona und Thomas Michalke den Neu¬lingen mit Rat und Tat zur Seite. Die Abnahme des Laufabzeichens des Hessischen Leichtathletik-Verbandes erfolgte durch die Lauftreffleiter erst¬mals am 11. November. Innerhalb kurzer Zeit wurden 42 Laufabzeichen ausgegeben. Bei den Frauen erreichten Sabine Ritter, Bärbel Ritter und Ilona Michalke das Laufabzeichen „60 Minuten Laufen ohne Pause“. Bei den Männern konnte das Laufabzeichen „120 Minuten Laufen ohne Pause“ an Herbert Fiedler, Peter Gastmann, Günter Landgrebe, Bernd Wilfert und Thomas Michalke ausgegeben werden. Im Jahr 1980 erliefen sich über 217 Ausdauersportler die Auszeichnungen für die Laufabzeichen der Stufe 1 (15 Minuten), Stufe 2 (30 Minuten), Stufe 3 (60 Minuten) und Stufe 4 (120 Minuten).

Am 26. August des gleichen Jahres wurde im Rahmen der Trimmspiele des Deutschen Sportbundes eine Volkswanderung durchgeführt. Insgesamt begaben sich 140 Personen auf die 15 km lange Strecke durch den Roten¬burger Staatsforst um anschließend den Trimm-Taler zu empfangen. Thomas Michalke standen zur Premiere als Helfer zur Seite: Hildegard Becker, Bernd Wilfert, Ilona Michalke, Birgit Werner, Gerlinde Dittmar, Karl-Otto Köhler, Markus Bayer und Herbert Fiedler. Aufgrund der guten Reso¬nanz wurde für den 14. Oktober 1979 ein weiterer Volkswandertag in das Breitensportprogramm aufgenommen. Als Auszeichnung wurde erstmals der „Wanderschuh“ des Hessischen Turnverbandes angeboten. Die Teil¬nehmerzahl lag bei 204 Personen. Der Anfang war gemacht und es sollten noch einige Volkswandertage folgen.


Mit dem Lauftreff unterwegs 1981


Aus dem Breitensportgeschehen, das mit Radwanderungen – teilweise über 100 Aktive – ergänzt wurde, dem Mitmachen an der Aktion „Trimm-Trab ins Grüne“ und dem Ausbau der Lauftreffs kam der Entschluss eine eigene Laufveranstaltung auszurichten, zumal sich einige Läufer/innen bereits erfolgreich an Volksläufen beteiligt hatten. Die ersten Läufer, die in Aktion traten, waren am 25. November Herbert Fiedler und Jörg Blackert, die sich beim 10-km-Straßenlauf in Rotenburg der Konkurrenz stellten.

Am 7. August 1983 war es soweit. Der TV 03 Breitenbach war erstmals Ausrichter einer Volkslaufveranstaltung. Angeboten wurden Strecken von 5,3 km, 10 km und 20 km. Mit über 100 Aktiven war die Resonanz ausgesprochen positiv. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Thomas Michalke. Im Helferteam waren die Lauftreffleiter und Mitglieder aus dem Gesamtverein.


Sommerlauf 1984


Nun ging es rasant weiter. Im Jahr 1984 erfolgte erstmals der Startschuss zur Winterlaufserie mit drei Läufen in den Monaten Januar, Februar und März. Der zweite Sommervolkslauf wurde am 8. Juli angeboten. Der Grund¬stein für eine Erfolgsstory war gelegt, befinden sich doch beide Veranstal¬tungen auch im Jubiläumsjahr 2003 ohne Unterbrechung im Veranstaltungsprogramm. Bis heute wurden insgesamt 81 Volkslaufveranstaltungen (zwanzig Winterlaufserien zu je drei Läufen und einundzwanzig Sommervolksläufe) ausgerichtet. Dazu kamen noch drei Stadtläufe in Bebra in den Jahren 1985 bis 1987. Seit dem Jahr 1988 wird der Sommervolkslauf für den Nordhessen-Cup gewertet, was sich in deutlich gesteigerten Teilnehmer¬zahlen bemerkbar macht. So konnten die Teilnehmerzahlen von 353 im Jahr 1994 auf 486 im Jahr 2002 gesteigert werden.


Sommervolkslauf 2001


Auch die Winterlaufserie erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit und ist mittlerweile weit über die Grenzen Hessens hinaus bekannt. Die Gesamtteilnehmerzahl steigerte sich beispielweise von 457 im Jahr 1994 auf 816 im Jahr 2003.

In organisatorischer Hinsicht war die Umstellung der Laufauswertungen auf moderne Computertechnologie mit Hilfe von Frank Fiebiger im Jahr 1993 und die bis heute ständige Weiterentwicklung und Optimierung ein großer Fortschritt und wirkte sich sehr positiv auf die zeitliche Durchführung der Siegerehrungen aus.

Die Laufgruppe hat heute 55 aktive Mitglieder, die an zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland teilnehmen und dabei den Verein repräsentieren.

Leiter der Breiten- bzw. Laufsportgruppe

1979 – 1986
1987 - 1996
1997 - heute
Thomas Michalke
Manfred Strobel
Armin Hast


Aktivitäten

1979 - 1993
1979 - 1986
1983 - 2003
1984 - 2003
1985 - 1987
1994
1996 - heute
2000
2001
28 Volkswandertage in Breitenbach und Blankenheim
Teilnahme „Trimm-Trab ins Grüne“
21 Sommervolksläufe (bis 1993 mit Wandern)
20 Winterlaufserien mit je drei Läufen
3 Stadtläufe in Bebra
Ausrichter der Bezirkswaldlaufmeisterschaften
Weihnachtslauftreff am 2. Weihnachtsfeiertag
Ausrichter der Hessischen Halbmarathonmeisterschaften
Ausrichter der Nordhessischen Straßenlaufmeisterschaften im Rahmen der Winterlaufserie

 

Sportliche Erfolge

Die vielen Spitzenplätze, die sich die Ausdauersportler des TV Breitenbach in den letzten Jahren erkämpft haben, können an dieser Stelle natürlich nicht alle aufgelistet werden. Wir beschränken uns daher auf die Nennung der Klassensieger beim Nordhessen-Cup, der in unserer Laufgruppe eine gewisse Priorität genießt, beim Rhön-Super-Cup und auf Podestplätze bei Hessischen Titelkämpfen.

Nicht vergessen werden sollten die guten Platzierungen im Triathlon und Duathlon von Jörg Blackert, Reiner Gerland, Armin Hast, Uwe Herzig und Oliver Michalke bei relativ wenigen Starts. Für das Glanzlicht sorgte dabei Jörg Blackert, der bei der Triathlon-Weltmeisterschaft im Jahr 1987 (3.000 m Meeresschwimmen / 120 km Radfahren / 32 km Laufen) in Nizza gegenüber 1000 Konkurrenten Rang 52 belegen konnte. Er wurde fünftbester Deutscher, obwohl 10 Athleten des Nationalkaders am Start waren.

Ebenso konnten sehr viele gute Zeiten auf der Bahn und auf vermessenen Straßenlaufstrecken erzielt werden, die in den Vereinsbesten- und Vereinsrekordlisten nachgelesen werden können und für zahlreiche Eintragungen in den Hessischen und Bezirksbestenlisten sorgten.

Nordhessen-Cup (Klassensieger)

1987:
1990:
1991:

1992:
1993:

1994:

1995:
1996:
1997:

1998:
1999:


2000:

2001:


2002:

Thomas Michalke (10 km M 40)
Kristina Hildebrandt (5 km WSA)
Andreas Hildebrandt (10 km MJA); Thomas Michalke (10 km M 40);
Michael Merold (20 km M 20)
Thomas Michalke (10 und 20 km M 45); Klaus Heller (20 km M 40);
Andreas Hildebrandt (10 km MJA); Klaus Heller (20 km M 40);
Thomas Michalke (20 km M 45)
Ilona Michalke (5 km W 40); Hildegard Hoßfeld (10 km W 55);
Herbert Fiedler (10 km M 45); Thomas Michalke (20 km M 45)
Ilona Michalke (5 km W 40); Michael Merold (20 km M 30)
Ute Kern (20 km W 30); Peter Grüning (20 km M 40);
Thomas Michalke (20 km M 50)
Reiner Gerland (20 km M 35); Thomas Michalke (20 km M 50)
Daniel Höner (5 km MSA); Oliver Michalke (5 km MJB);
Thomas Michalke (5 km M 50); Hildegard Hoßfeld (10 km W60);
Uta Engel (20 km W 35); Reiner Gerland (20 km M 35);
Klaus Heller (20 km M 45); Harald Heyde (20 km M 50)
Oliver Michalke (5 km MJA); Armin Hast (5 km M 30);
Ilona Michalke (10 km W 45); Reiner Gerland (20 km M 35)
Hildegard Hoßfeld (10 km W 60); Herbert Fiedler (10 km M 55);
Armin Hast 20 km M 30); Reiner Gerland (20 km M 35);
Klaus Heller (20 km M 50)
Sandra Barborseck (10 km W 30); Ute Kern (10 km W 35);
Hildegard Hoßfeld (10 km W 60); Reiner Gerland (10 km M 40);
Egon Giesler, (10 km M 55); Klaus Heller (20 km M 50)

Rhön-Super-Cup (Klassensieger)

1992-1995:
1996:
1999-2002:
Hildegard Hoßfeld (W50)
Hildegard Hoßfeld (W55)
Hildegard Hoßfeld (W60)


Hessische Meisterschaften (Plätze 1-3)

1988:
1993:
1997:
2001:
2002:
Thomas Michalke (3. Platz 25-km-Straßenlauf M 40)
Hildegard Hoßfeld [W 50]: 1. Platz Marathon und 3. Platz 15-km-Straßenlauf; Thomas Michalke [M 45]: 2. Platz Marathon, 2. Platz Halbmarathon, 3. Platz 5.000 m (Bahn)
Peter Grüning [M 40]: 1. Platz 5.000 m (Bahn)
Mannschaft M 30/35 (Armin Hast, Reiner Gerland, Dieter Sondergeld): 1. Platz Berglauf; Armin Hast [M 30]: 1. Platz Berglauf, 1. Platz Marathon
Mannschaft W 30/35 (Anja Schwarz-Granzow, Dorothea Heyer, Sandra Barborseck): 2. Platz Halbmarathon; Hildegard Hoßfeld [W60]: 2. Platz Halbmarathon; Armin Hast [M30]: 2. Platz Berglauf.

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